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Montag, 4 März, 2024

AKTUELLES

Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg informiert

Die Krankenhausplanung stand im Mittelpunkt der Klausurtagung

Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg hat sich auf seiner Klausurtagung unter anderem auch mit dem Thema "Krankenhausplanung" beschäftigt. Zu Gast war der neue Geschäftsführer vom St. Franziskus-Hospital in Winterberg, Carsten Röder. Dieser betonte in seinem Vortrag, dass im Gesundheitssystem notwendige zentrale Veränderungen bevorstehen. "Sie hat das Potenzial, die deutsche Krankenhauslandschaft sowie die Versorgung der Patienten grundlegend umzugestalten. Diese Reform ist nach Meinung vieler Experten unverzichtbar, da sich die Strukturen in der Gesundheitsversorgung geändert haben", erklärte der Geschäftsführer.

Die Krankenhäuser in ganz Deutschland sollen sich künftig stärker als heute auf bestimmte Leistungsschwerpunkte konzentrieren. "Das Krankenhaus in Winterberg ist für die Zukunft gut aufgestellt. Ein starker Gesellschafter wird die weitere positive Entwicklung des Krankenhausstandortes fördern. Dies spiegelt sich unter anderem in Investitionen bei digitalen Strukturen, Diagnostik als auch in Modernisierung der Gebäudestruktur wider", so Carsten Röder. Der Geschäftsführer betonte zudem, dass durch die Neuaufstellung des Chefarztteams das Krankenhaus wieder ein "Gesicht" erhalte und dadurch mehr Transparenz erreicht werde. "Aus der Reform wird das ländliche Krankenhaus gestärkt hervorgehen, denn durch die geplanten Vorhaltepauschalen können Zeiten der Minderbelegung gut abgefedert werden". – Der Vorsitzende vom Seniorenbeirat dankte dem Geschäftsführer für seine Informationen und begrüßte die komplexen Vorhaben. "Wenn alles gelingt, dann stehen dem St. Franziskus-Hospital noch viele gute Jahre bevor und damit auch eine moderne medizinische Versorgung mit kurzen Wegen", so Walter Hoffmann.

Im Verlauf der Klausurtagung wurde auch über die Aktivitäten (Rückschau 2023 und Vorschau 2024) des Seniorenbeirates diskutiert. Das Motto "Wege zusammen gehen, Ziele gemeinsam erreichen" steht weiterhin im Mittelpunkt. "Mit den jetzt vier Arbeitsgruppen wollen wir versuchen, altersspezifische Angebote und Begegnungen zu organisieren. Der soziale Kontakt ist wesentlich für das Wohlbefinden und die Teilhabe im Alter." Ein Manko bestehe aber weiterhin bei der mangelhaften Einbindung der Ortsteile. "Wir wollen nicht nur für die Kernstadt da sein, sondern alle älteren Menschen in der Stadt ansprechen und die Akteure vor Ort (u.a. kfd, Kolping, Caritas-Konferenzen) in ihrer Arbeit unterstützen", erklärte der Vorsitzende Walter Hoffmann. Mit diesem Vorsatz will der Seniorenbeirat ins neue Jahr starten und am 24. Januar zu einer öffentlichen Sitzung in Züschen – Borgs Scheune – einladen.

"Tanztee in der Tenne" Zudem soll es im neuen Jahr erstmals einen Tanztee in der Diskothek "Tenne" geben, bei Kaffee & Kuchen mit Musik (DJ) und Tanz. Der Geschäftsführer von der Tenne, Peter Mergheim, hat dazu ein attraktives Angebot gemacht: Der Eintritt kostet pro Person 10 Euro inkl. Kaffeegedeck und Tanzmusik. Der genaue Starttermin wird noch bekanntgegeben. "Ist das Angebot interessant, auch über die Stadtgrenzen hinaus", fragt der Seniorenbeirat? Er würde sich über eine Reaktion/Rückmeldung von Interessenten sehr freuen.

"Gesundheitstage für ältere Menschen" Im nächsten Jahr (Monat April) will der Seniorenbeirat in Zusammenarbeit mit dem St. Franziskus-Hospital wieder aktuelle Vorträge organisieren. Die Planungen des Arbeitskreises "Gesundheitsförderung, Prävention und Mobilität" haben schon begonnen. Vortragswünsche oder Anregungen können noch mitgeteilt werden. Bitte melden beim AK-Leiter Norbert Möllers – Mobil: 0173 2583802 oder norbert.moellers@t-online.de

Einsamkeit als pastorale Herausforderung – Veranstaltung am 01. Februar 2024

Der Seniorenbeirat hat sich mit dem Thema "Einsamkeit" schon in verschiedenen Gesprächsrunden beschäftigt. Auch beim Treffen der HSK-Seniorenbeiräte in Arnsberg wurde über diese Problematik intensiv diskutiert. Das zunehmende Phänomen der Vereinsamung von Menschen hat die unterschiedlichsten Ursachen bzw. Gründe. Soeben hat eine Befragung ergeben, dass sich ein Viertel der Deutschen tatsächllich einsam fühlen. Doch nicht jeder, der allein ist, ist einsam. –

Was können wir als Gesellschaft (jeder Einzelne) tun der Vereinsamung von Betroffenen entgegenzuwirken? Wie erreicht man diese Menschen? Was kann die Kirche tun? – Leider musste eine Veranstaltung im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius Elkeringhausen zu dem Thema "Einsamkeit als pastorale Herausforderung – Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist" (Gen 2,18)" kurzfristig abgesagt werden weil der Referent, Pastor Andreas Rohde, erkrankt war. Ein neuer Termin wurde jetzt festgelegt auf Donnerstag, 01. Februar 2024. Der Vormittag beginnt um 9 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der Kapelle und einer anschließenden Führung. Nach einem Stehkakaffee im Lioba-Saal wird der Direktor der Bildungsstätte das Impulsreferat zu diesem Thema halten. Eine Aussprache schließt sich an. Mit dem gemeinsamen Mittagsessen um 12.30 Uhr endet die Veranstaltung. Es wird ein anteiliger Kostenbeitrag von 5 Euro p.P. erhoben – inklusive Mittagessen.

Verbindliche Anmeldungen nehmen schon jetzt entgegen: Karin Sommer – Telefon: 02981-6846 oder Walter Hoffmann – Telefon: 02981-9255814.

Advent- und Nikolausfeier

Der Seniorenbeirat möchte Sie zu einer Advent- und Nikolausfeier einladen,am Mittwoch, 06. Dezember, um 15 Uhr in den Kurparkstuben Korn.

Bei Kaffee und Kuchen/Weihnachtsgebäck können Sie ein kleines adventliches Programm genießen… mit einer Überraschung.

Bitte bringen Sie Verwandte, Freunde oder Nachbarn mit zu diesem unterhaltsamen Nachmittag.

Wir bitten um eine Anmeldung bei Wally Fladung – Telefon 02983-521 oder Karin Sommer– Telefon 02981-6846

Ein DANKESCHÖN an Pastor Engel

Der Seniorenbeirat möchte sich bei Pastor Klaus Engel bedanken für seine Unterstützung und Begleitung.

Für die neue Aufgabe im Pastoralverbund Bigge-Olsberg wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen.

Weihnachtsgruß

Der Seniorenbeirat wünscht Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Genießen Sie die kommenden Tage in einer gemütlichen Atmosphäre und vergessen Sie vielleicht für einige Momente die erdrückenden Krisen in dieser Welt. Jeder, der in dieser Zeit mit offenen Sinnen durch die Welt geht, spürt, dass etwas

Grundsätzliches nicht mehr stimmt, keiner weiß, was noch kommt. Wir sollten aber, bei allen negativen Ereignissen, auch im privaten Bereich, nicht die Zuversicht verlieren.

Für viele Probleme und Herausforderungen wird es immer wieder Lösungen geben. Ganz bestimmt!

Weihnachten ist das Fest der Hoffnung und des Lichts.

Mit den besten Wünschen grüßt der Seniorenbeirat der Stadt

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