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Winterberg
Freitag, 24 Mai, 2024

AKTUELLES

Gesundheitstage in Winterberg „Alt werden – gesund und aktiv“

250 Besucher: Ein positives Resümee

Der Seniorenbeirat der Stadt hat in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital sechs Veranstaltungen im Rahmen der Gesundheitstage organisiert. Unter dem Motto Erkennen, Verstehen, Handeln wurden unter anderem diese Themen von den Ärzten und Fachleuten behandelt: Darmkrebs- und Demenzerkrankungen – Seelische Gesundheit Zusammen der Angst das Gewicht nehmen und ein Mitmach-Vortrag Bewegung im Alter. Zudem wurden vor Ort Beratungen angeboten: Von der Fachstelle „Pflege, Alter und Behinderung“ im Hochsauerlandkreis mit dem Thema Wenn es zu Hause nicht mehr geht und der Caritasverband Brilon informierte über Kuren für pflegende Angehörige Gestärkt geht es besser und über die Pflegeselbsthilfe im Hochsauerlandkreis. Ferner stellten die Auszubildenden vom Pflegekolleg Winterberg eine selbst erarbeitete Plakat- und Filmaktion zu Pflege-Charta vor. Herausgeber der Pflege-Charta ist das Bundesfamilienministerium und das Bundesministerium für Gesundheit (Info unter https://www.wege-zur-pflege.de oder https://www.bmfsfj.de).

Bei der Abschlussveranstaltung ging es um das Thema: Wie sieht die medizinische Versorgung zukünftig in der Stadt, aber auch im Hochsauerlandkreis aus? Mit dabei waren (Foto/Veranstalter) v.lk.: Dr. med. Jacek Jablonka – Ärztlicher Direktor vom St. Franziskus-Hospital Winterberg, Ansgar von der Osten, Bereichsleitung Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe in Dortmund, Michael Beckmann, Bürgermeister der Stadt Winterberg, Jürgen Schäfer, Apotheker und vom Seniorenbeirat Dr. Norbert Möllers (Arzt i.R.) und Walter Hoffmann. Fazit: Winterberg steht aktuell im interkommunalen Vergleich gut da. Bürgermeister Michael Beckmann betonte: „Das ist jedoch nur ein tagesaktueller Befund, der morgen schon anders aussehen kann. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Es ist wichtig, unsere bestehenden Netzwerke zu stärken und im Dialog mit allen Akteuren zu bleiben. Aktuell: Gerade zur Sicherung der gynäkologischen Grundversorgung liefen vielversprechende Gespräche!“

Weitere Informationen im nachstehenden Bericht von der Abschlussveranstaltung.

Dank an alle Mitwirkenden

Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende vom Seniorenbeirat bei allen die mitgewirkt haben in der Planungsphase und bei der organisatorischen Durchführung der Veranstaltungen. „Es waren interessante Vorträge mit vielen Neuigkeiten aus dem Gesundheitsbereich“, so Walter Hoffmann. Er bedankte sich besonders bei Oliver Timpanaro, dem Pflegedienstleiter vom St. Franziskus-Hospital, für seine Unterstützung und bei allen Referenten*innen für die aktuellen Informationen. – Der Verein Kipepeo – fair und sozial hat bei den Veranstaltungen für eine gute Bewirtung der Besucher gesorgt. Die hier lebenden Ukrainerinnen haben an diesen Nachmittagen extra Kuchenspezialitäten aus ihrer Heimat gebacken. Der Verkaufs- bzw. Spendenerlös für die „Ukraine-Hilfsaktion“ erbrachte 1.031 Euro.

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